Xanten `98
Die Fahrt nach
XANTEN 
am 27.9.1998
Als wir morgens um 7.45 Uhr in die
Schule kamen, herrschte dort schon große Unruhe (tumultus). Endlich
trafen um 7.55 Uhr die Busse ein. Dann wurden wir in zwei Gruppen
eingeteilt. Die erste Gruppe leitete (praeerat) Frau Kronauer, die
stellvertretenden Vorsitzende des Vereins „PRO LINGUA LATINA“ (für die
lateinische Sprache), die zweite Herr Fröhlich der Vorsitzende.
Um 8.05 Uhr fuhren wir ab. Am Anfang
beteten (orabamus) wir erst ein Morgengebet. Darauf folgte ein
Schnellgang durch die Geschichte, vorgetragen von Herrn Fröhlich. Damit die
Zeit schneller verging, deuteten wir Schüler zum Beispiel Sprichwörter wie:
Was bedeutet Geld stinkt nicht.... . Wir bekamen auch Belohnungen, wie Bücher
oder ein Eis.
Wir trafen um 10.00 Uhr in Birten ein, um uns das Amphitheater anzuschauen (spectare). Einige entblößten ihre Zähne als sie hörten, daß sie von Birten aus nach Xanten „trotten“ mußten. Aber wenn man sich „gebildeter Lateiner“ nennen will, muß man auch was durchmachen. Als wir den Anblick (conspectus) des St. Viktordoms vor uns hatten, waren wir sehr erleichtert.
Nun gestalteten wir einen kleinen
Gottesdienst. Nach dem Gottesdienst bekamen wir vom Xantener Propst ein Andenken
an Xanten (ein goldenfarbiger Anhänger).
Jetzt brauchten wir eine kleine Stärkung,
deshalb gingen wir ins Restaurant Neumeier. Gesättigt, oder auch nicht, verließen
wir das Restaurant.
Endlich kamen wir zum Höhepunkt „dem Römerpark“. Dort durften die Schüler Wachstafeln oder münzen herstellen. In der Zwischenzeit besichtigten die Erwachsenen den Römerpark. Danach durfte jeder tun und machen was er wollte. Es machte allen viel Spaß auf den Spuren der Römer zu wandeln.
Das Abschlußfoto wurde auf den Stufen
eines verfallenen Tempels gemacht. Zum Glück waren die Busse schon vorgefahren.
Müde (fessus) setzten wir uns in den jeweiligen Bus. Am Pius angekommen
erhielten wir alle noch ein Eis.
Es war ein schöner, wenn auch
anstrengender Tag.
Danke!
Hanna Keller, Kristin Boosfeld
Klasse 6d